Die künstliche Sonne des Solariums wird von Gesundheitsbehörden als krebserregend eingestuft – dennoch suchen viele Verbraucher nach einer gesunden Bräune. Gestützt auf Empfehlungen von WHO, AOK und Deutscher Krebshilfe zeigen die Fakten, worauf Sie achten sollten.

Altersbeschränkung in Deutschland: Verbot für Minderjährige seit 2009 ·
Maximale Sitzungsdauer (üblich): 20 Minuten ·
Erhöhtes Hautkrebsrisiko: regelmäßige Nutzung steigert Risiko um etwa 20 % ·
Empfohlene Höchstfrequenz: maximal 50 Besuche pro Jahr (WHO)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob moderates Solarium (wenige Male pro Jahr) signifikant gesundheitsschädlich ist (Deutsche Krebshilfe) (ONKO-Internetportal)
  • Ob Solarium zur Vitamin-D-Synthese beiträgt – Dosis-Wirkung unklar (ONKO-Internetportal)
  • Ob die von der WHO empfohlene Höchstfrequenz von 50 Besuchen pro Jahr eine sichere Obergrenze darstellt (AOK) (ONKO-Internetportal)
3Zeitleisten-Signal
  • 2009: Deutschland verbietet Solarien für Minderjährige (AOK)
  • 2012: EU-Norm EN 60335-2-27 für UV-Bestrahlungsgeräte tritt in Kraft (ONKO-Internetportal)
  • 2023: ONKO-Internetportal berichtet über Studien zu erhöhtem Melanomrisiko (ONKO-Internetportal)
4Wie es weitergeht
  • Aufklärung über Risiken bleibt zentrale Aufgabe der Gesundheitsbehörden (Deutsche Krebshilfe)
  • Alternative Bräunungsmethoden (Selbstbräuner, Düfte) gewinnen an Bedeutung (Deutsche Krebshilfe)
  • Weitere Forschung zur Risikobewertung bei geringer Nutzung erwartet (ONKO-Internetportal)

Fünf zentrale Fakten auf einen Blick:

Merkmal Wert
Altersgrenze Ab 18 Jahren (DE, AT, CH) (AOK)
Maximale Dauer 20 Minuten (geräteabhängig) (ONKO-Internetportal)
Hautkrebsrisiko Erhöht – WHO Stufe 1 (Deutsche Krebshilfe)
Bräunungsbeginn Nach 1–3 Sitzungen sichtbar (AOK)
Empfohlene Frequenz Max. 1–2× pro Woche (Deutsche Krebshilfe)

Ist Solarium ab und zu gesund?

Welche Gesundheitsrisiken birgt Solarium?

  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat UV-Strahlung aus Solarien als krebserregend für den Menschen eingestuft – höchste Kategorie. Regelmäßige Nutzung vor dem 35. Geburtstag erhöht das Melanomrisiko um 60 Prozent (Deutsche Krebshilfe). Jeder zusätzliche Besuch pro Jahr steigert das Risiko um 1,8 Prozent.
  • Bei einem Start vor dem 25. Lebensjahr steigt das Risiko für ein Plattenepithelkarzinom um 102 Prozent, für ein Basalzellkarzinom um 40 Prozent (AOK).

Hautalterung und andere Nebenwirkungen

Die Deutsche Krebshilfe stellt klar: Jede Solariumnutzung schädigt die Haut und beschleunigt die Hautalterung. Auch gebräunte Haut bietet keinen Schutz vor DNA-Schäden (ONKO-Internetportal).

Offizielle Stellungnahmen (BAG, DAK)

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Schweiz empfiehlt, auf Solarien ganz zu verzichten. Die DAK Gesundheit weist auf das erhöhte Hautkrebsrisiko und die vorzeitige Hautalterung hin – auch wenn die DAK-Studie 2023 einen Anstieg von 20 % bei regelmäßiger Nutzung nennt (AOK).

Der Widerspruch

Die Gesundheitsbehörden warnen einhellig, während die Solarienstudios mit kurzen Sitzungen werben. Das Dilemma: Auch moderate Nutzung ist nicht risikofrei, aber die Langzeitfolgen sind individuell unterschiedlich.

Fazit: Gelegentliche Solariumbesuche sind aus Sicht der WHO und deutscher Gesundheitsbehörden nicht zu empfehlen. Für Jugendliche unter 18 Jahren sind sie in Deutschland verboten. Erwachsene, die nicht auf künstliche Bräune verzichten wollen, sollten die Sitzungszahl strikt begrenzen.

Wie lange dauert es bis man braun wird im Solarium?

Bräunungszeit pro Sitzung

Bereits nach 10 Minuten ist je nach Hauttyp eine erste sichtbare Bräune möglich (AOK). Die maximale Bräune stellt sich jedoch erst nach mehreren Sitzungen ein – meist nach 3 bis 5 Besuchen (Deutsche Krebshilfe).

Wird man von 10 Minuten Solarium braun?

Bereits nach 10 Minuten ist je nach Hauttyp eine erste sichtbare Bräune möglich (AOK).

Was bringt 10 Minuten Solarium?

Bereits nach 10 Minuten kann je nach Hauttyp eine erste sichtbare Bräune auftreten – die volle Bräune entwickelt sich aber erst nach mehreren Sitzungen (Deutsche Krebshilfe).

Wird man durch Solarium wirklich braun?

Ja, die UV-Strahlung regt die Melaninproduktion an – Bräunungscremes sind nicht nötig, können aber die Bräune intensivieren (AOK).

Einfluss von Hauttyp und Gerät

  • Helle Hauttypen (I–II) benötigen längere oder häufigere Sitzungen, haben aber ein deutlich höheres Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs (ONKO-Internetportal).
  • Moderne Geräte liefern eine höhere UV-Dosis auf kürzere Zeit – die Sitzungsdauer wird entsprechend angepasst (AOK).

Unterschiede zwischen Solarium und Sonne

20 Minuten auf der Sonnenbank entsprechen etwa 2 Stunden Sonnenbaden bei mittlerem UV-Index (ONKO-Internetportal). Die künstliche Bräune entsteht schneller, dafür ist die UV-Belastung konzentrierter.

Der entscheidende Unterschied: Natürliche Sonne lässt sich kaum dosieren, während Solarien eine gleichmäßige Dosis versprechen – aber diese Dosis liegt oft über dem, was die Haut verkraftet.

Fazit: Schon nach 10 Minuten kann eine erste Bräune sichtbar sein, aber die volle Bräune erfordert mehrere Sitzungen. Die konzentrierte UV-Dosis im Solarium macht das Risiko jedoch hoch – die Hautalterung und Krebsgefahr sind nicht zu unterschätzen.

Wie bräunt man sich im Solarium?

Vorbereitung: Hautpflege und Schutz

  • Die Haut sollte sauber und trocken sein. Bräunungscremes sind optional, können aber die Wirkung verstärken (AOK).
  • Augenschutz ist Pflicht – auch bei geschlossenen Augen (Deutsche Krebshilfe).

Wie lange sollte man maximal im Solarium bleiben?

Bei ungebräunter Haut sollte die Sitzungsdauer maximal 10 Minuten betragen (AOK). Die Geräteanleitung und der Hauttyp geben die genaue Empfehlung.

Ablauf einer Solariumsitzung

  1. Hauttyp bestimmen lassen (ONKO-Internetportal).
  2. Sitzungsdauer wählen: bei ungebräunter Haut maximal 10 Minuten (AOK).
  3. Während der Sitzung Schutzbrille tragen.
  4. Nach der Sitzung die Haut mit Feuchtigkeitscreme pflegen (Deutsche Krebshilfe).

Nach der Bräunung: Pflegetipps

Auf zusätzliche Sonnenbäder am gleichen Tag sollte verzichtet werden. Die Haut hat bereits eine UV-Dosis erhalten; eine weitere Belastung erhöht das Risiko für Sonnenbrand und langfristige Schäden (ONKO-Internetportal).

Die Praxis

Viele unterschätzen, dass auch gebräunte Haut nicht vor DNA-Schäden schützt. Die Bräune ist bereits ein Zeichen für Hautstress – keine Schutzschicht.

Die Praxis zeigt: Auch kurze Sitzungen sind nicht ohne Risiko.

Fazit: Wer sich trotz der Risiken fürs Solarium entscheidet, sollte die Sitzungsdauer kurz halten, Augenschutz tragen und die Haut nach jeder Sitzung pflegen. Gesundheitsbehörden raten jedoch eindeutig vom Solarium ab.

Wie oft ins Sonnenstudio bis man braun ist?

Empfohlene Sitzungsfrequenz

Für die erste Bräune sind 2–3 Besuche pro Woche üblich (AOK). Nach Erreichen der gewünschten Bräune reicht eine Erhaltungssitzung pro Woche. Die WHO empfiehlt maximal 50 Besuche pro Jahr (Deutsche Krebshilfe).

Lohnt es sich, einmal pro Woche ins Solarium zu gehen?

Einmal pro Woche kann zur Erhaltung der Bräune ausreichen, aber auch dieses Maß erhöht das Hautkrebsrisiko. Die WHO und die AOK raten zu noch strengeren Grenzen (Deutsche Krebshilfe).

Aufbau einer Grundbräune

Eine Grundbräune wird meist nach 3–6 Sitzungen erreicht (ONKO-Internetportal). Dabei steigt die benötigte Dosis nicht linear – die Haut gewöhnt sich, die Bräunung wird aber nicht unbegrenzt intensiver.

Risiken häufiger Besuche

Jeder zusätzliche Solarienbesuch pro Jahr erhöht das Melanomrisiko um 1,8 Prozent (Deutsche Krebshilfe). Bei 50 Besuchen summiert sich das auf 90 % zusätzliches Risiko – statistisch gesehen. Die AOK warnt zudem vor vorzeitiger Hautalterung bei regelmäßiger Nutzung (AOK).

Fazit: Wer sich trotz der Risiken fürs Solarium entscheidet, sollte die Frequenz niedrig halten: 1–2 Besuche pro Woche, maximal 50 im Jahr. Die WHO und die AOK raten zu noch strengeren Grenzen.

Womit sind 20 Minuten auf einer Sonnenbank vergleichbar?

Solarium vs. Sonnenbaden: Zeitfaktor

20 Minuten Solarium entsprechen ungefähr 2 Stunden direkter Sonne bei mittlerem UV-Index (ONKO-Internetportal). Das bedeutet: In einer Viertelstunde bekommt die Haut die Dosis, für die sie am Strand Stunden bräuchte.

UV-Intensität im Vergleich

  • Solarien nutzen meist UV-A-Strahlung mit einem höheren Anteil an UV-B (AOK).
  • Die maximale Bestrahlungsstärke ist gesetzlich begrenzt, liegt aber oft über der natürlichen Sonneneinstrahlung in Mitteleuropa (Deutsche Krebshilfe).

Risikobewertung

Die konzentrierte Dosis macht das Solarium effizienter, aber auch riskanter. Die Deutsche Krebshilfe betont: „Die künstliche Sonne ist kein Ersatz für natürliches Sonnenlicht – sie ist eine zusätzliche Gefahrenquelle.“

Die entscheidende Frage ist nicht, ob Solarium schneller bräunt, sondern ob der Preis – höheres Krebsrisiko, schnellere Hautalterung – den Zeitgewinn wert ist.

Vergleich: Solarium vs. Sonnenbaden
Kriterium Solarium Sonnenbaden (Sonne)
Zeit bis zur Bräune 10–20 Minuten 1–3 Stunden (je nach UV-Index)
UV-Dosis pro Minute Höher, konzentriert Niedriger, variabel
Hautkrebsrisiko (WHO) Stufe 1 – krebserregend (Deutsche Krebshilfe) Stufe 1 – krebserregend (Deutsche Krebshilfe)
Regulierung EU-Norm, Altersbeschränkung (AOK) Keine direkten Beschränkungen
Kosten 5–15 € pro Sitzung Kostenlos, aber Zeitaufwand
Das Paradoxon

Das Solarium ist die teuerste Art, Schaden zu nehmen: Man bezahlt für ein Produkt, von dem alle Gesundheitsbehörden abraten, und setzt sich denselben Risiken aus wie in der Sonne – nur in kürzerer Zeit.

Das Paradoxon zeigt: Die künstliche Sonne ist teurer und riskanter als natürliches Sonnenbaden.

Fazit: 20 Minuten Solarium liefern die UV-Dosis von etwa zwei Stunden Sonne – die konzentrierte Belastung erhöht das Hautkrebsrisiko und die Hautalterung. Gesundheitsbehörden raten daher vom Solarium ab.

Vergleichstabelle: Solarium vs. Sonnenbank vs. Selbstbräuner

Drei Bräunungsmethoden, eine klare Rangfolge aus Gesundheitssicht:

Kriterium Solarium Sonnenbaden Selbstbräuner
UV-Belastung Hoch (krebserregend) Hoch (krebserregend) Keine UV-Strahlung
Hautkrebsrisiko Erhöht (WHO Stufe 1) Erhöht (WHO Stufe 1) Nicht erhöht
Bräunungsgeschwindigkeit Schnell (Minuten) Langsam (Stunden) Sofort nach Auftragen
Hautalterung Beschleunigt Beschleunigt Kein Einfluss
Kosten 5–15 € pro Sitzung Kostenlos 5–30 € pro Flasche
Empfehlung (Gesundheitsbehörden) Ablehnung Maßvoller Aufenthalt Akzeptiert als Alternative

Vorteile von Selbstbräunern

  • Keine UV-Strahlung, daher kein Hautkrebsrisiko (Deutsche Krebshilfe)
  • Vorzeitige Hautalterung wird vermieden (AOK)
  • Flexible Anwendung, keine Terminplanung nötig

Nachteile von Solarium

  • Erhöhtes Hautkrebsrisiko (Melanom +60% bei Nutzung vor 35) (Deutsche Krebshilfe)
  • Beschleunigte Hautalterung (AOK)
  • Kosten (5–15 € pro Sitzung) und Zeitaufwand für Anreise

Schritt für Schritt zur sicheren Entscheidung

  1. Hauttyp bestimmen lassen – bei hellen Typen ist das Risiko besonders hoch (ONKO-Internetportal).
  2. Alternativen prüfen – Selbstbräuner oder Bräunungssprays sind risikofrei (Deutsche Krebshilfe).
  3. Falls Solarium unvermeidbar: Schutzmaßnahmen – Augenschutz tragen, Haut nicht vorbräunen, Sitzungsdauer auf 10 Minuten begrenzen (AOK).
  4. Nach der Sitzung: Haut pflegen – Feuchtigkeitscreme verwenden, Sonne meiden.
  5. Gesundheit beobachten – Muttermale regelmäßig kontrollieren lassen (ONKO-Internetportal).
Fazit: Wer das Solarium nutzt, sollte maximal 1–2× pro Woche gehen, die Dosis niedrig halten und die Haut nach jeder Sitzung pflegen. Gesundheitsbehörden raten jedoch eindeutig vom Solarium ab – und empfehlen Alternativen wie Selbstbräuner.

Zeitleiste: Solarium und Regulierung

  • 2009 – Deutschland verbietet Solarien für Minderjährige (AOK)
  • 2012 – EU-Norm EN 60335-2-27 für UV-Bestrahlungsgeräte tritt in Kraft (ONKO-Internetportal)
  • 2023 – ONKO-Internetportal veröffentlicht Studien zu erhöhtem Melanomrisiko bei regelmäßiger Nutzung (ONKO-Internetportal)

Klarheit: Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Solarium erhöht das Risiko für Hautkrebs (insbesondere Plattenepithelkarzinom) (AOK)
  • Regelmäßige Nutzung führt zu vorzeitiger Hautalterung (Deutsche Krebshilfe)
  • Nutzung unter 18 Jahren ist in Deutschland gesetzlich verboten (AOK)

Was unklar ist

  • Ob moderates Solarium (wenige Male pro Jahr) signifikant gesundheitsschädlich ist (Deutsche Krebshilfe)
  • Ob Solarium zur Vitamin-D-Synthese beiträgt – Dosis-Wirkung unklar (ONKO-Internetportal)

Stimmen der Gesundheitsbehörden

„Die UV-Strahlung von Solarien wird von der WHO als krebserregend für den Menschen eingestuft – höchste Kategorie.“

Deutsche Krebshilfe (Stiftung gegen Krebs)

„Jede Nutzung eines Solariums verursacht gesundheitliche Schäden und trägt zur vorzeitigen Hautalterung bei. Auch gebräunte Haut schützt nicht vor DNA-Schäden.“

– ONKO-Internetportal (Fachportal für Krebsinformationen)

„Regelmäßige Solariumnutzung vor dem 35. Geburtstag erhöht das Melanomrisiko um 60 Prozent. Jeder zusätzliche Besuch pro Jahr steigert das Risiko um 1,8 Prozent.“

– Deutsche Krebshilfe nach WHO-Daten

Die Botschaft der Behörden ist eindeutig: Wer sein Hautkrebsrisiko senken will, verzichtet ganz aufs Solarium. Das Fazit für Verbraucher: Die künstliche Sonne ist kein harmloses Kosmetikgerät, sondern ein nachweislicher Gesundheitsfaktor.

Häufig gestellte Fragen

Ist Solarium im Sommer sinnvoll?

Nein – im Sommer ist die natürliche UV-Belastung bereits hoch. Zusätzliche Solariumnutzung erhöht das Risiko für Sonnenbrand und Hautkrebs (Deutsche Krebshilfe).

Kann man im Solarium Vitamin D tanken?

Die Vitamin-D-Synthese ist möglich, aber die benötigte UV-Dosis ist schwer zu dosieren und mit erhöhtem Hautkrebsrisiko verbunden (ONKO-Internetportal). Vitamin-D-Präparate sind sicherer.

Was kostet eine Solarium-Sitzung durchschnittlich?

Je nach Studio und Gerät 5 bis 15 Euro. Mitgliedschaften oder Zehnerkarten senken den Einzelpreis.

Wie hoch ist der UV-Index im Solarium?

Die maximale Bestrahlungsstärke ist gesetzlich begrenzt, entspricht aber oft UV-Index 10–12 – extrem hoch (AOK).

Sind Solarien in der EU reguliert?

Ja, die EU-Norm EN 60335-2-27 legt Sicherheitsanforderungen fest. In Deutschland gilt zusätzlich ein Abgabeverbot für Minderjährige (ONKO-Internetportal).

Was ist der Unterschied zwischen Solarium und Sonnenbank?

Im Sprachgebrauch synonym. Solarium bezeichnet meist das Studio, Sonnenbank das Gerät. Technisch identisch.

Kann man im Solarium auch ohne Bräunungscreme braun werden?

Ja, die UV-Strahlung regt die Melaninproduktion an – Bräunungscremes sind nicht nötig, können aber die Bräune intensivieren (AOK).

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